„Durch Meditation über die wahre Natur des Geistes reinigen wir störende Gedanken und Gefühle.“

Dalai Lama

Der Ursprung des Wortes Meditation liegt in den Begriffen meditari (Latein) und medomai (Griechisch). Beides bedeutet übersetzt etwa nachdenken oder nachsinnen.

Meditation ist eine Übung für Körper und Geist, die seit langem zur Steigerung der Ruhe und körperlichen Entspannung, zur Verbesserung des psychischen Gleichgewichts, zur Bewältigung von Krankheiten und zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit und des Wohlbefindens eingesetzt wird. Seit Jahrtausenden werden Körper- und Geistesübungen kulturell genutzt. Dazu gehören beispielsweise:

  • Advaita Vedanta (die Philosophie der Upanishaden) dient zur Reflektion und Reinigung durch Techniken wie Neti Neti (Negierung des Nicht Selbst), Itti Itti (Verbindung mit dem ganz Großen) oder Atma Viccharana (Selbsterforschung)
  • Yoga-Lehre (Indische Philosophie & Lehre, von Sanskrit योग, zusammenbinden) beschreibt geistige Konzentration durch körperliche, meditative Übungen – es werden verschiedene Yoga-Techniken verwendet, wie etwa Kundalini-Yoga, Mantra-Yoga oder Raja-Yoga
  • Buddhismus, Hinduismus, Taoismus: Mediation als Weg zur Erleuchtung, Erkenntnis und Gesundheit
  • Christentum: lat. contemplatio, wie auch Martin Luther erwähnte, zur geistigen Klärung und Erlangung eines achtsamen Bewusstseinszustandes
  • Wissenschaftliche Studien und Theorien sehen Vorteile der Meditation in Prävention und Therapie von Krankheiten, in der Verbesserung der Resilienz (psych. Widerstandsfähigkeit), der Stressbewältigung, Achtsamkeit, Konzentration sowie beim Lernen.

Wie die Mediation konkret aussehen kann, ist sehr individuell und dient dem Zweck, mit dem meditiert wird. Da bei der Meditation ein Raum geschaffen wird, in dem keine Gedanken, sondern hauptsächlich Gefühle gelebt werden sollen, sind diese auch für den Ausgang der Meditation entscheidend. Vorher ist es somit sinnvoll zu klären, warum meditiert wird und welche Techniken hierfür hilfreich sind.

Möchte ich Erleuchtung erfahren? Dann könnte die buddhistische Lehre helfen.
Möchte ich den Alltagsstress verarbeiten? Dann versuche den taoistischen Ansatz.
Möchtest zu mehr Gesundheit gelangen? Dann erlerne die wissenschaftliche Praxis.

Meditation bietet Chancen für jeden Menschen, der bewusst nach innen schauen möchte. Besonders in der westlichen Zivilisation wird uns der nach außen gerichtete Blick immer mehr zum Verhängnis. Anstatt uns auf Selbst-Liebe und Selbstbewusstsein zu konzentrieren, suchen wir nach Anerkennung und Belohnungen. Anstatt in uns Ruhe und Frieden zu stiften, versuchen wir dafür in der Welt dafür zu kämpfen. Mit erheblichen Folgen.

Ich möchte dich also dazu einladen, dein Ich kennenzulernen. In der Schule wird dies nicht beigebracht. Also ist es nun deine Aufgabe. Aber was könnte schon spannender sein, als sich selbst neu zu entdecken? Wie viele Facetten das Selbst wohl hat…

In jedem Falle freue ich mich, dass mehr Menschen zur Meditation gelangen. Durch die Praxis der Meditation habe ich viele Erkenntnisse und Einsichten haben dürfen. Und dazu musste ich mich nicht unbedingt im Schneidersitz hinsetzen und die Stille suchen (auch wenn ich es empfehlen würde). Ihr könnt auch eine Meditationsführung ausprobieren, wie diese hier:

Ich freue mich, wenn meine Blogartikel und Podcastfolgen dir gefallen. Wieso abonnierst du nicht meine Seite, mein Instagram oder Facebook? @tristanstrivium @denkmalpodcast

Danke und bis bald.

Herzlich,
Tristan.

Ab sofort gibt es neben den gewohnten Podcast Folgen eigene Rubriken, in denen ich mich verstärkt mit den Themen beschäftigen will, die mich beschäftigen. Das bedeutet für euch mehr Folgen! Die Qualität bleibt aber weiterhin gewohnt gut, sowohl von der Technik, als auch vom Inhalt.

Ihr könnt hier einen Einblick in die neue Folge von DENKMALnach erhalten.

Wie funktioniert unser Immunsystem? In der vorherigen Folge von DENKMALnach ging es hauptsächlich um das vegetative Nervensystem, bzw. wie dies im Zusammenhang mit unserer Zufriedenheit steht. In der Mitte zwischen diesen beiden Parametern steht die Psyche als Regulator. Dies lässt sich anhand der leicht beobachtbaren Tatsache nachvollziehen, dass wir unser Immunsystem schwächen, wenn wir traurig sind. Lächeln wir hingegen, dann stärken wir unser Immunsystem. Siehe hierzu auch die Studie „The immune system and happiness“. Auch, wenn die Details noch nicht ganz klar sind (wie in so vielen schulmedizinischen Theorien), so können wir nachweisen, dass Emotionen unseren Körper nachhaltig ändern.

Die Zusammenhang zwischen dem vegetativen Nervensystem (Stichwort: Sympathikus und Parasympathikus) und dem Immunsystem (Stichwort: Physiologie und Pathologie) wird somit schlagartig klar. Unser Denken als Ausgangspunkt trägt maßgeblich dazu bei, wie wir die Welt erleben und wie wir auf die Welt reagieren. Darunter fällt hingegen auch die Mittäterschaft an Krankheiten, denn wenn wir unser Immunsystem durch Handlungen schwächen und stärken können, so sind wir nicht unbeteiligt an unserer Krankheit durch Viren und andere Erreger, egal wie stark das Virus sein mag. Der Chemiker Antoine Béchamp machte dies mit seiner Aussage „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“ sehr deutlich.

Was dies für dich bedeutet, musst du selbst wissen. Für mich persönlich bedeutet dies, dass Angst selbstzerstörerisch wirkt, wenn unbegründet. Und wann ist unsere Angst schon wirklich in unserem Leben begründet? Wann ist dir das letzte Mal ein Säbelzahntiger begegnet? Auf jede Situation in unserem Leben können wir einen Einfluss haben – eben indem wir adäquat mit der Situation umgehen und versuchen uns in unseren positiven Gefühlen zu bestärken. Dies bedeutet nicht, dass wir nie wieder traurig sein dürfen – nur eben, dass es mehr Vorteile hat, eine positive Sicht auf die Welt anzunehmen 🙂

Gönn dir also ein wenig Ruhe und Entspannung…

Liebe Grüße und Viel Spaß bei der Folge
-Tristan Nolting aka Prof. Kosmos

Liebe DENKMAL-Podcast Freunde,

heute eine sehr aufbrausende Folge! 

Wir wollen mal wieder ein Update über die aktuelle Lage geben. Dabei ist uns die faktenbasierte Richtigstellung des aktuellen Geschehens, die Solidarität untereinander und die Wachsamkeit des Medien-Konsumenten sehr wichtig.

In letzter Zeit passieren sehr viele suspekte Ereignisse rund um das Corona-Geschehen. Die Politik lässt nur bestimmte Experten vorsprechen. Dadurch bekriegen Experten sich gegenseitig und scheinen, die Auswirkungen des Virus nicht richtig einschätzen zu können. Eine ganze Weltwirtschaft bricht zusammen trotzdessen, dass der Corona-Virus inzwischen nicht tödlicher scheint, als eine Grippe (inzwischen gibt es gute Evidenz und viele wichtige Einschätzungen für diese These (z.B. hier und hier). Nachdem z.B. die bekannte TV-Moderatorin Sonja Zietlow auf eine Reihe von Wissenschaftlern aufmerksam gemacht hat, die sich gegen die Behauptungen von Jens Spahn, Prof. Dorsten, Bill Gates und Lothar Wieler (vom RKI) stellen, hat sie ihre Facebook-Seite offline gestellt, weil sie beleidigt, verleumdet und als Verschwörungstheoretikerin dargestellt wurde.

Wir sollten die Auswirkungen von Corona nicht unterschätzen, aber die Todesfälle, die diverse anderer Krankheiten fordern, sollten auch dem Laien, der sich nicht ausführlich mit dem Thema auseinandersetzen möchte, aufzeigen, dass die jetzige Panik mehr bewusst geschürt wird, als berechtigter Weise angebracht ist. Siehe hierzu auch das Strategiepapier des Bundesinnenministeriums.

Wichtig auch hier der Post auf meinem Instagram-Kanal (@tristanstrivium), der die Relation dieser Hysterie aufzeigt:

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Heute mache ich mir vermutlich keine Freunde. Aber dieses Profil ist auch dazu da, kritische Fragen zu stellen: Heute zum #coronavirus 🦠 Gehen wir mal davon aus, dass dein Immunsystem durch Angst über den Sympathikus geschwächt – und durch Ruhe über den Ausgleich des Parasympathikus gestärkt wird, dann wirst du anfälliger für jede Krankheit wegen Panik. Gehen wir mal davon aus, dass jeden Tag weltweit 8500 Kinder sterben und bisher an Corona 108.000 Menschen (Stand 12.04.), dann wären im gleichen Zeitraum (3 Monate) 782.000 Kinder gestorben. Gehen wir mal davon aus, dass rund 100.000 Menschen in Deutschland durch Diabetes jährlich sterben, 890.000 durch Rauchen, bis zu 25.000 an Grippe (s. 2018) und 74.000 durch Alkohol (foodmonitor), dann würde man vermutlich den Begriff „nur“ vor die 2900 Corona Toten in Deutschland stellen. Gehen wir mal davon aus, dass die WHO nicht umfassende Empfehlungen gibt, das Immunsystem zu stärken, sondern anscheinend nur solche, die es schwächen (z.B. Zuhause bleiben, sozialen Kontakt meiden, Medien konsumieren etc.), dann würden Menschen wesentlich schneller krank werden. Und gehen wir mal davon aus, dass nur Immungeschwächte (Alte, Kranke) an Corona sterben, wobei aber auch nicht unterschieden wird, ob sie AN Corona sterben, oder MIT Corona sterben. Zudem werden auch viele der Fälle einfach nicht gezählt, die Corona haben, aber nie ins Krankenhaus gehen und gesund bleiben (Quelle: NPR), denn denn dann wäre die Sterblichkeit wesentlich geringer. Gehen wir mal davon aus… (Füge hier weitere Belege für die unwissenschaftliche Außendarstellung von Corona ein) Wären meine Schilderungen Wirklichkeit – müsstest du dann noch Angst haben oder wärst du nicht viel eher skeptisch, weil vielen Menschen gerade grundlos ihre Existenz genommen wird & entspannt, weil es keinen Grund gibt, Panik zu schieben? Kommentiere gerne 👇🏻 Kümmer dich lieber mal um dein Immunsystem und gönn dir nen Smoothie🥤🍉🍇🥝#tristanstrivium #erkenntnis #liebe #herzgefühl #intuition #wahrnehmung #gesund #zufrieden #dualität #ambivalenz #physik #natur #natürlich #gesetzmäßigkeit #prinzip #who #corona #panik #zusammenhang #ganzheitlich #gelassenheit #covid19

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Zusätzlich zum Kontaktverbot werden Demonstrationen verboten. Rechtsanwältin Beate Bahner, die gegen das Demonstrationsverbot ausruft, da es laut ihr gegen das Grundgesetz verstößt, welches sie in einem Eilantrag versucht aufzuheben, wird daraufhin von der Polizei in die Psychatrie eingewiesen. Die Regierung in Sachsen hatte übrigens geplant Quarantäne-Verweigerer ebenfalls in die Psychatrie einzuweisen (nun anscheinend nicht mehr). Plötzlich (15. April) weist Frau Bahner aus unerklärlichen Gründen nach dem Verhör ihre eigenen Aussagen zurück (Den Zuhörern vor der Polizei erklärte sie, das würde die Polizei nie tun. Sie habe in den Neckarwiesen mit Freunden „gesoffen“ und sei danach mit dem Fahrrad gestürzt. Sie ließ offen, ob sie das ironisch meint; Quelle: T-Online).

Eine sehr wichtige Frage, die wir stellen sollten: Was ist hier los? 

Diese Frage ist sicherlich berechtigt.

Wir bitten trotzdem darum, Ruhe um dieses philosophisch heiße Thema zu bewahren. Denn den Sympathikus zu stark zu aktivieren, sorgt sicherlich nicht für eine Unterstützung des Immunsystems. Tu lieber etwas, was deine Ruhe fördert und tausche dich kritisch mit deinen Freunden aus. Geh in der Sonne spazieren und ernähre dich gesund. Bilde dich weiter und versuch in dich hineinzuhorchen. Das ist das Beste, was wir aktuell aus der Situation machen können.

In diesem Sinne, bleibt heiter. Und kontaktiert uns gerne auf Instagram Kanal:
@denkmalpodcast

Marian Klose & Tristan Nolting aka.
Dr. Ruprecht und Prof. Lesch

PS: Ob ich nun schon Verschwörungstheoretiker bin, wenn ich über ein paar mir suspekte Ereignisse philosophiere? Wer weiß…

Kommunen als Modell zur spirituellen Weiterentwicklung – Ist das möglich?

Diese Frage wurde mir bereits öfter gestellt und konnte nach einer logischen Argumentation vom Fragenden stets mit „Ja“ beantwortet werden. Vorstellbar ist es aufjedenfall, denn Kommunen gab es sogar schon in Deutschland, Israel (Kibbuzz) und vielen weiteren Ländern.

Problematisch wurde dieses Gesellschaftsmodell häufig nur, da, wie Henry Near es beschrieb, die Bewohner eine solche Euphorie gegenüber dem Kommunenleben entwickelten, dass sie ihre eigene Weiterentwicklung vergessen haben. Und das ist etwas, was auch ich unterschreiben kann:

Zu leben heißt, sich ständig anzupassen und dazu zulernen. Es gibt kein perfektes Gesellschaftsmodell, aber es gibt welche, in denen die Voraussetzungen günstig sind, um sich auf seine spirituelle Arbeit zu fokussieren, die da heißt: Ich fördere meine Talente, Fähigkeiten und geistigen Gaben so sehr, wie die meiner Mitmenschen.

Allerdings eben nur meiner Mitmenschen – denn der Glaube daran, man müsse Verantwortung für jeden Menschen auf der Welt übernehmen, bürdet einem eine unglaubliche Last auf, der dann von der Kirche durch die „Erbsünde“ noch die Krone aufgesetzt wird.

Mein Apell also: Sei freundlich zu deinen Mitmenschen und sie werden es auch zu ihren Mitmenschen sein. Wir sind alle ein riesiges Netzwerk, das darauf wartet aktiviert zu werden!

Im Folgenden möchte ich einen Textausschnitt einbringen, der die Kraft der Liebe und der Freundlichkeit unterstützt und aufzeigt, dass nur durch ihre Art ein zwischenmenschlicher Austausch angeregt werden kann, der die Harmonie in der Welt wiederherstellt. Kriege, Katastrophen und Elend haben die Liebe rar werden lassen, aber nie verschwinden lassen. Darum gib acht auf sie, denn sie ist das metaphorische Stützrat am Fahrrad deines Lebens.


Die wahre Bedeutung der Kommunion:

Frieden entsteht durch spirituelle Entwicklung

(Ab Seite 56)

[…] Das Wissen über diese Spielregeln des Lebens sind die Grundvoraussetzung, um Lösungen in der Welt zu schaffen, weil somit zum einen die Notwendigkeit erkannt wird, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen. Zum anderen wird durch sie ein Bewusstsein entwickelt, welches außerhalb rein materialistisch fixierter Konzepte und Begierden liegt. Das Wissen sollte immer dafür da sein, den eigenen Glauben zu hinterfragen und neu auszurichten. Die heutige Welt ist, durch den immer weiter voranschreitenden sprachlichen Verfall, die mediale Blindheit und das Ausbleiben kritischer Reflexion, in ihren spirituellen Grundfesten tief erschüttert. Spiritualität ist nicht frei von Wissenschaft, beide ergänzen sich, wie auch der Anthroposoph Rudolf Steiner versuchte, über das eigene Wissen in Bezug auf den Glauben aufzuklären. Anstatt den Frieden und die Einigkeit zwischen Glauben und Wissen herzustellen, wird seit ewiger Zeit ein fataler Kampf des Irrglaubens über die Separation beider Elemente geführt. Nur spirituelle Selbsterkenntnis und die damit verbundene Weisheit über die Gesetzmäßigkeiten dieser Welt können diesen Krieg beenden und Frieden zwischen den Menschen schaffen.

Dieser Frieden wird dann realisierbar, wenn sich der Mensch, heute vornehmlich als Bürger eines Systems erzogen, auf seine Grundzüge und Ursprünge besinnt und nicht nur aus seiner Vergangenheit lernt, sondern die gemeinschaftliche Kultur in die Zukunft trägt und sich seine tief spirituelle Natur außerhalb des materiellen Denkens erhält. Alle Ablenkungen der äußeren Welt, egal welcher materiellen Ideologie angehörend, können den Menschen nicht auf den Pfad der Erkenntnis führen. Jede technische Erweiterung und Erfindung, jede sinnlose, auf das Denken beschränkte und von den Sinnen abweichende, Berufung, jeder weitere Versuch Kontrolle über das Leben zu erlangen, führt nur weiter in die Vereinsamung, Abhängigkeit und Krankheit. Es bleibt also auch logisch erkennbar gar nichts anderes übrig, als sich dem heutigen System mit all seinen Rechten und Verpflichtungen zu entziehen, denn es ist lediglich auf eben jene aufgeführten Eigenschaften ausgelegt. Auch hier bedarf es keiner Quelle, denn die Unzufriedenheit über die gesundheitliche, arbeitstechnische und gemeinschaftliche Situation zeigt sich jeden Tag in dem Verhalten der Menschen, die in den Städten arbeiten und leben. Wie oft begegnen uns strahlende Menschen, die glücklich darüber sind, dass sie arbeiten dürfen, in Bio-Supermärkten einkaufen können und Zeit mit ihren Liebsten verbringen können? So viel, wie dies an Wertschätzung aufzuwiegen wäre, würde ich dies nicht einmal von mir selbst behaupten können. Denn Wertschätzung kostet Kraft. Eine Kraft, die wir nie erlernt haben. Dabei sollte aber das höchste Gut der universellen Zufriedenheit nicht missverstanden werden, denn die Unzufriedenheit über die jetzige Situation ist notwendig, um uns überhaupt in Bewegung zu setzen und unser Verlangen zu befriedigen. Wenn alles immer in göttlicher Reinheit und Wonnewäre, wie wir es uns tief innerlich in unserer Wertschätzung wünschen, dann hätten wir keinen Grund, uns von der Stelle zu bewegen. Hierbei geht es vor allem um die Ausgeglichenheit beider Pole und die Wertschätzung, die es benötigt, alle Facetten des Lebens, ob Freude oder Leid, kennenzulernen, zu ertragen und dann zu lieben. Wenn Ausgeglichenheit herrschen würde, würden wir kein spannungs- und emotionsgeladenes Feld politischer Positionen in Demonstrationen, verwahrloster Käufer und unbedachter Drogenkonsumenten vorfinden, explizit in Städten und Metropolen, sondern wir wären umgeben von wohlwollenden, sich selbst verpflichteten Menschen, die ihre Liebe zu sich selber anderen Menschen weitergeben können, indem sie das Vertrauen und die Wertschätzung der Gemeinschaft durch verschiedene friedliche Veranstaltungen stärken. Ganz ohne Diskussionen, sondern durch gegenseitiges Verständnis. Daran anknüpfend würden auch alle umwelttechnischen Probleme wie von selbst verschwinden, denn die nun stark werdende Unterstützung in Kombination mit der Kenntnis über die unheimliche Kraft der Natur, die sich ohne zu fragen um unsere Selbsterhaltung kümmert, löst eine tiefe Wertschätzung und Achtung in uns aus. Doch wie soll der Mensch aus der Unzufriedenheit finden, wenn er in der Stadt jeden Tag mit eben jener konfrontiert wird? Aus der Verwahrlosung allein hinauszufinden ist wie, als würden wir ohne Arme und Augen den Ausweg aus einem Spiegelkabinett suchen. Unsere Anpassung an das heutige System macht es uns wahrlich sehr schwer, dem Leid zu widerstehen und unser inneres Glück zu finden. Darum lieben wir es auch, uns gegenseitiges Mitleid zu schenken. Es erscheint schwer den Ausweg zu finden und dennoch ist es nicht unmöglich, denn Trost zu spenden ist etwas, wofür wir immer Energie haben. Was würde passieren, wenn wir unsere Trost-Energie sinnvoller nutzen würden?

Buch von Tristan Nolting, Tredition (10€), ISBN: 978-3-347-03633-8

Freunde des DENKMAL-Podcasts!

Heute folgt nach Folge 12 zum Buch „Die wahre Bedeutung der Kommunion“ das Review zur Neuauflage der „Odyssee im 21. Jahrhundert – Über die die Liebe als Quelle wahrer Zufriedenheit und Gesundheit“.

Beide Bücher von Tristan ergänzen sich in ihrem Wirken. Als Philosophische Abhandlung über die LIEBE, ist die Odyssee eine Grundvoraussetzung für die Kommune. Denn wie Aristoteles anmerkte: „Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich“, kann die eine Kraft, welche sich nur in dem Namen ändert, bedingt durch die Auslegung verschiedener antiken Kulturen und Traditionen, dem Menschen die erhoffte Zufriedenheit und Gesundheit ins Leben zurückbringen.

Zufriedenheit und Gesundheit sind keine Extrema, sie sind nichts Getrenntes. So schreibt Tristan in seinem Buch: „Was haben alle historischen Lehren, Traditionen und Ideologien gemein? Sie alle versuchen, den Menschen durch ihre ganz eigene Interpretation der Wirklichkeit aus der Krankheit und Unzufriedenheit zu erlösen. Ein kranker Mensch ist unzufrieden und ein unzufriedener Mensch ist krank. Diese unausweichliche Verbindung zwischen Gesundheit und Zufriedenheit zwingt uns zu einer neuen Sichtweise, einer ganzheitlichen Betrachtung, die beim Menschen selbst beginnt.

Sind wir bereit, unsere PERSPEKTIVE zu ändern, nicht auf der objektiven Wahrheit zu beharren, sondern Kompromisse mit unseren MITMENSCHEN einzugehen, so erlösen wir uns von unserem festgefahrenem Glauben, welcher Krankheit und Unzufriedenheit überhaupt erst ermöglicht. Verstehe ich Krankheit als Signalfunktion, dann habe ich keine Angst mehr vor ihr, sondern erkenne sie als Notwendigkeit, um über mich und die Welt zu lernen. Wie sollte Fortschritt ohne Rückschritt existieren? Und wie Gesundheit ohne Krankheit?

Und darum geht es in der Odyssee. Dieser Lernprozess, indem wir uns andauernd auf Irrwegen befinden, anzuerkennen, führt uns automatisch in die Liebe, die Kraft der Annahme und des Seins. Wehren wir uns nicht mehr gegen Ereignisse, sondern schreiten ihnen mit Tugendhaftigkeit entgegen, kommen wir unserem Ziel, der Erlangung von Zufriedenheit und Gesundheit, SCHRITT FÜR SCHRITT näher. Also bedenke: Das Leben ist ein Marathon, kein Sprint. Und auch wer rastet, der rostet

Erkenne die DUALITÄT in allem Sein, die Zweispaltung und Kategorisierung des Denkens und du wirst begreifen, dass dein Verstand dir Tag für Tag Streiche spielt. Erst die Vereinigung der Logik mit dem Gefühl, kann unsere Selbst- und Nächsten-Liebe wieder in den Alltag integrieren und so zu einer Spiritualisierung unserer Gesellschaft führen, deren Basis ein toleranter Austausch zur Verwirklichung der harmonischen Existenz allen Lebendens ist. Oder einfach ausgedrückt: Höre wieder mehr auf dein Herzgefühl, deine Intuition zu vertrauen.

Wer mehr erfahren will, findet hier Tristans Autorenprofil.

Am Dienstag, den 7.04., bei Veröffentlichung, erscheint ein Ausschnitt aus dem Buch Odyssee im 21. Jahrhundert, etwas später dann auch aus dem Kommunen-Buch.

@odyssee21 @denkmalpodcast

Inhaltsverzeichnis

00:00:00 Einleitung

00:02:00 Die Kernbotschaft des Buches 

00:04:44 Erkenntnisse & Auffälligkeiten der Wissensgeschichte

00:07:13 Wie (weit) können wir erkennen?

00:18:06 Über die Prinzipien des Non-Dualismus

00:22:30 Krankheit schätzen lernen

00:25:30 Einfachheit als Lösung

00:29:01 Kommunikation & Objektivität

00:34:20 Spiritualität & Liebe

00:40:37 Arbeit & Materialismus

00:43:05 Was Kunst und Wissenschaft voneinander lernen können

00:49:10 Schlusswort & Ausschnitt aus dem Buch

Liebe Freunde des DENKMAL-Podcasts!

Heute bereden Dr. Klöschen und Professor Nothing ein Thema, das sehr viel Herz hat. Es geht um die Neuveröffentlichungen von Tristan Nolting – Genauer gesagt 2 Bücher: Die wahre Bedeutung der Kommunion & Odyssee im 21. Jahrhundert. In dieser Folge widmen wir uns genauer dem Kommunen-Buch.

In einem spannenden Interview befragt Dr. Klösschen Prof. Nothing zu seiner Meinung über die Kommunen. Ist das vor allem auf Natürlichkeit & Spiritualität ausgerichtete Gesellschaftsmodell eine realistische Alternative zum Kapitalismus?

Diese Fragen haben wir besprochen:

  • Wieso setzt Tristan auf die Natur als Referenz?
  • Welche Rolle spielt die Dualität in Bezug auf die Weiterentwicklung jeglicher Lebensformen?
  • Gibt es die perfekte Gesellschaftsform?
  • Internet – Fluch oder Segen?
  • Ist die Liebe das wichtigste zwischenmenschliche Instrument, ohne welches die Gesellschaft sich selbst zerstört?

Wir freuen uns auf euer Feedback.

Hier geht‘s zum Autorenprofil von Tristan Nolting.

Marian & Tristan aka „Dr. Ruprecht“ & „Prof. Kosmos“ aka „Dr. Klösschen“ & „Prof. Nothing“

Inhaltsverzeichnis

00:00:00 Einleitung zum Interview

00:01:37 Buchvorstellung

00:05:53 Inwiefern ist die Natur auf den Menschen übertragbar?

00:09:40 Anwendung der natürlichen Prinzipien auf die Kommune

00:15:37 Die Dualität als Voraussetzung für die menschliche Entwicklung

00:17:45 „Die perfekte Gesellschaftsform“

00:24:20 Die zukünftige Rolle des Internets

00:26:10 Gibt es „Gesetze“ in der Kommune?

00:29:08 Die 12 Berufe

00:34:03 Ist die Kommune eine verwirklichbare Alternative zum Kapitalismus?

Weiter geht’s mit Teil 2!

Nach einer sehr theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema Gerechtigkeit in Folge 10, wollen wir nun in Folge 11 dem Zuhörer Praxistipps mit an die Hand geben, um für mehr Gerechtigkeit in der Welt einzustehen.

Mit dazu gehören persönliche Geschichten über die Auswirkungen der Macht von Gedanken, die Wahl der richtigen Umgebung und den Umgang mit eigenen Fehlern.

Was uns ganz wichtig ist: Wir wollen dem Zuhörer begreiflich machen, dass das Leben häufig in einem anderen Licht erscheinen kann, wenn man einfach mal bereit dazu ist, die Perspektive zu wechseln. Und wie findet man die Bereitschaft dazu? Ganz einfach – Lernt es in unserem Podcast.

Wir freuen uns auf euer Feedback!

Marian & Tristan 
aka „Dr. Ruprecht“ & „Prof. Kosmos“
@denkmalpodcast

Inhaltsverzeichnis

00:00:00 Zu Anfang ein Rückblick

00:01:40 Präsent sein

00:04:00 Welche Rolle wollen wir spielen?

00:11:09 Status quo

00:15:00 Wo fängt Politik an, wo hört sie auf?

00:19:00 Bequemlichkeit 

00:22:00 Zufriedenheit & Bequemlichkeit?

00:27:10 Himmel & Hölle als Metaphern sozialer Lebensbedingungen

00:36:20 Anderen zuhören lernen, gerechter werden

Kaffee, Tee, Schokolade… und Meth? Was haben alle diese Dinge gemeinsam? Richtig! Wir könnten sie alle irgendwie als Drogen einordnen, die den Menschen in seinem Leben beeinflussen … können! Ob diese Drogen dabei nur eine unterschwellige Wirkung haben, oder eine direkte, ist dabei vorerst unwichtig, denn die Summe aller Substanzen, die ein Mensch täglich zu sich nimmt, hat wesentliche Auswirkungen auf seine langfristige Entscheidungsfindung. Wichtig ist, zu erkennen, dass es gar nicht so sehr darum geht, diese Auswirkungen als positiv oder negativ zu kategorisieren, sondern vielmehr sie bewusst wahrzunehmen. Denn erst, wenn wir uns über die Wirkungen bewusst werden, können wir darüber nachdenken, ob die Droge für uns in unserem Alltag Sinn macht, oder ob dessen Konsum sich negativ auf unser Erleben auswirkt.

Wofür stehen wir also in dieser Folge unseres Podcasts ein? Ganz einfach: Für den bewussten Umgang mit Drogen, der vor allem beigebracht werden sollte. Denn, wenn ein Kind nicht über Drogen aufgeklärt wird, sondern ein Verbot erhält, dann wird sich gerade deshalb ein besonderes Interesse entwickeln, welches ohne erkennbares Vorbild zu einem übertriebenen Konsum führt, weil das Kind seine Grenzen austesten möchte. Anstatt Drogen vorab zu verteufeln, sollten wir sie als einen essentiellen Bestandteil unseres Lebens anerkennen und den Respekt vor berauschenden Substanzen lehren und lernen. Wie wir auf diese Conclusio gekommen sind?

Indem wir folgende Fragen beantwortet haben:

Was steuert die Politik zur Aufklärung über Drogen bei?
Seit wann nutzt der „bewusste“ Mensch Drogen?
Wieso entwickeln wir überhaupt Süchte und was hat das mit der Erziehung zu tun?

Inhaltsverzeichnis

00:00:00 „Drogen sind illegal, weil sie verboten sind!“

00:02:38 Jugend & Anerkennung

00:06:18 spirituelle Weisheit von Kindern

00:10:26 Drogen als Suche nach Anerkennung

00:11:24 Definition von Drogen

00:14:40 Positiver Nutzen von Drogen?

00:20:28 Den Umgang lernen

00:30:24 Drogenkonsum ist natürlich!

00:33:07 Respekt haben

Viel Spaß mit der neuen Folge!

Marian & Tristan aka
„Dr. Ruprecht“ & „Prof. Kosmos“

Es gibt mal wieder Neues von uns… und das mit voller Wucht! Wir haben uns in der 6. Folge unseres DENKMAL Podcasts ein Thema vorgenommen, dass uns schon beschäftigt, seitdem unser waghalsiger Intellekt aus dem Kokon unserer leichtlebigen Jugend entfleucht ist: Gesundheit. Ob es nun Diskussionen in der Schule waren, der Drang ein Studium zu beginnen oder unsere Unternehmensgründung, alles war stets mit dem Interesse an den einfachen Zusammenhängen um das Verständnis von Gesundheit & Krankheit verknüpft. Nach mehreren Jahren intensiver kritischer und skeptischer Auseinandersetzung mit verschiedenen Konzepten, verraten wir euch in der Folge, warum wir gerade nicht mehr auf Patentrezepte setzen, sondern für mehr Individualität und Zufriedenheit im alltäglichen Leben plädieren, damit wir stets im Innen und Außen gesund bleiben können.

Mit den folgenden Fragen haben wir uns auseinandergesetzt:

Was haben physikalische Erkenntnisse in der Quantenmechanik mit Gesundheit zu tun?
Was war zuerst da, die Probleme in der Welt oder im Menschen? (Henne-Ei-Analogie)
Was sagen uns aktuelle Definitionen über das Verständnis von Gesundheit?
Wie erreiche ich den Avatar-Zustand der Gesundheit?
Warum ist die Perspektive auf Themenfelder stets von Wichtigkeit?

Viel Spaß mit unserer Folge! Wir freuen uns auf Feedback.

Inhaltsverzeichnis

00:00:00 Grüße

00:01:24 Diskussionen um Gesundheit

00:04:29 Verständnis um Krankheit

00:09:17 Henne-Ei Analogie

00:13:08 Der Mensch als Grenze

00:19:12 Bewusstsein schaffen

00:25:06 Dankbarkeit

00:27:42 Recht haben wollen ist „Gift“

00:30:25 Umgang mit Langeweile

00:34:17 Zufriedenheit & Gesundheit

00:36:17 Wie erreicht man den Avatar-Zustand?

Wöchentlich, jeden Sonntag eine neue Folge! Wir freuen uns euch die fünfte Folge unseres „ungeschnitten & voll im Flow“ Podcast präsentieren zu können. Wir hoffen darauf, euch jedes mal zu mehr Toleranz anregen zu können und eure Perspektive zu erweitern. Diesmal zum Thema Radikalität: Sollten wir Gesetze abschaffen? Ist das Bedürfnis nach Sicherheit nur ein Glaube? Und wie kann man in einer unperfekten Welt seinen eigenen „perfekten“ Weg finden? Hört gerne rein! Bei Ideen schreibt uns gerne auf Instagram oder über unsere Webseite, eure Podcaster Marian und Tristan. (P.S. Tristan meinte Faschismus, nicht Feudalismus)

Alles, worüber wir sprechen, ist frei improvisiert, daher sind auch wir nicht fehlerfrei. Wir bemühen uns aber um eine logische und nachvollziehbare Argumentation. Falls euch Ideen einfallen oder ihr einfach Kritik äußern wollt, sind wir dankbar und nehmen diese gerne an. Erzählt auch gerne euren Freunden und Bekannten von dem Podcast, wenn ihr glaubt, dass wir einen positiven, toleranten Einfluss auf die Zuhörer haben. Danke!

Inhaltsverzeichnis

00:00:00 Eröffnungsrede

00:04:00 Intoleranz tolerieren

00:09:01 Sollten wir Gesetze abschaffen?

00:14:25 Radikalität 

00:16:58 Glaube an Sicherheit

00:22:13 Sprache als Transmitter

00:26:08 Eine perfekte Welt

00:30:32 Das Maß finden