„Durch Meditation über die wahre Natur des Geistes reinigen wir störende Gedanken und Gefühle.“

Dalai Lama

Der Ursprung des Wortes Meditation liegt in den Begriffen meditari (Latein) und medomai (Griechisch). Beides bedeutet übersetzt etwa nachdenken oder nachsinnen.

Meditation ist eine Übung für Körper und Geist, die seit langem zur Steigerung der Ruhe und körperlichen Entspannung, zur Verbesserung des psychischen Gleichgewichts, zur Bewältigung von Krankheiten und zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit und des Wohlbefindens eingesetzt wird. Seit Jahrtausenden werden Körper- und Geistesübungen kulturell genutzt. Dazu gehören beispielsweise:

  • Advaita Vedanta (die Philosophie der Upanishaden) dient zur Reflektion und Reinigung durch Techniken wie Neti Neti (Negierung des Nicht Selbst), Itti Itti (Verbindung mit dem ganz Großen) oder Atma Viccharana (Selbsterforschung)
  • Yoga-Lehre (Indische Philosophie & Lehre, von Sanskrit योग, zusammenbinden) beschreibt geistige Konzentration durch körperliche, meditative Übungen – es werden verschiedene Yoga-Techniken verwendet, wie etwa Kundalini-Yoga, Mantra-Yoga oder Raja-Yoga
  • Buddhismus, Hinduismus, Taoismus: Mediation als Weg zur Erleuchtung, Erkenntnis und Gesundheit
  • Christentum: lat. contemplatio, wie auch Martin Luther erwähnte, zur geistigen Klärung und Erlangung eines achtsamen Bewusstseinszustandes
  • Wissenschaftliche Studien und Theorien sehen Vorteile der Meditation in Prävention und Therapie von Krankheiten, in der Verbesserung der Resilienz (psych. Widerstandsfähigkeit), der Stressbewältigung, Achtsamkeit, Konzentration sowie beim Lernen.

Wie die Mediation konkret aussehen kann, ist sehr individuell und dient dem Zweck, mit dem meditiert wird. Da bei der Meditation ein Raum geschaffen wird, in dem keine Gedanken, sondern hauptsächlich Gefühle gelebt werden sollen, sind diese auch für den Ausgang der Meditation entscheidend. Vorher ist es somit sinnvoll zu klären, warum meditiert wird und welche Techniken hierfür hilfreich sind.

Möchte ich Erleuchtung erfahren? Dann könnte die buddhistische Lehre helfen.
Möchte ich den Alltagsstress verarbeiten? Dann versuche den taoistischen Ansatz.
Möchtest zu mehr Gesundheit gelangen? Dann erlerne die wissenschaftliche Praxis.

Meditation bietet Chancen für jeden Menschen, der bewusst nach innen schauen möchte. Besonders in der westlichen Zivilisation wird uns der nach außen gerichtete Blick immer mehr zum Verhängnis. Anstatt uns auf Selbst-Liebe und Selbstbewusstsein zu konzentrieren, suchen wir nach Anerkennung und Belohnungen. Anstatt in uns Ruhe und Frieden zu stiften, versuchen wir dafür in der Welt dafür zu kämpfen. Mit erheblichen Folgen.

Ich möchte dich also dazu einladen, dein Ich kennenzulernen. In der Schule wird dies nicht beigebracht. Also ist es nun deine Aufgabe. Aber was könnte schon spannender sein, als sich selbst neu zu entdecken? Wie viele Facetten das Selbst wohl hat…

In jedem Falle freue ich mich, dass mehr Menschen zur Meditation gelangen. Durch die Praxis der Meditation habe ich viele Erkenntnisse und Einsichten haben dürfen. Und dazu musste ich mich nicht unbedingt im Schneidersitz hinsetzen und die Stille suchen (auch wenn ich es empfehlen würde). Ihr könnt auch eine Meditationsführung ausprobieren, wie diese hier:

Ich freue mich, wenn meine Blogartikel und Podcastfolgen dir gefallen. Wieso abonnierst du nicht meine Seite, mein Instagram oder Facebook? @tristanstrivium @denkmalpodcast

Danke und bis bald.

Herzlich,
Tristan.

(Am Ende des Blogartikels werden die entsprechenden Podcast-Folgen aufgeführt)

Es gibt wieder eine neue Rubrik im DENKMAL Podcast! Da uns zunehmend bewusst wird, wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit ist, konnten wir nicht länger still bleiben. Wenn ihr wüsstet, was wir geplant haben… Es kribbelt uns in den Fingern!

Das spannende an DENKMALnachhaltigkeit ist, dass wir hauptsächlich Gäste in unsere Show einladen, die etwas zu diesem Thema sagen werden. Wir versuchen uns bestmöglich zurückzuhalten, um Menschen die Chance zu gewähren zu sprechen, die etwas mit dem Thema am Hut haben. So können dann spannende Gesprächsrunden entstehen, bei denen auch wir selbst neues lernen dürfen.

Dreh- und Angelpunkt unserer Rubrik ist dabei das von der Agenda 21 genutzte Dreieck der Nachhaltigkeit: Sind Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt im Einklang, so können wir zukünftigen Generationen dieselben Chancen bieten, die wir heutzutage auch haben.

Leider ist das mit der Nachhaltigkeit nicht immer so einfach… Okay, ich korrigiere mich: Es wäre einfach, aber der Kurs, den die Menschheit im letzten Jahrhundert gefahren ist, hat durch die zunehmende Gewöhnung an einen bewegungsarmen, globalisierten, teilweise ignoranten und sicherheitsfanatischen Lebensstil zur zunehmenden Ausbeutung und Zerstörung der Umwelt geführt. Allen voran ist dabei die Wirtschaft, welche unentbehrlich ist, um diesen Lebensstil aufrechtzuerhalten. Man kann sich dabei folgende Kausalkette vorstellen:

  1. Ängste, Sorgen und Nöten schaffen
  2. eine Sehnsucht nach Sicherheit, welche sich in einem
  3. veränderten Lebensstil zeigt.
  4. Dieser Lebensstil eliminiert jede Art von Gefahr und
  5. konzipiert somit eine Realität, in der „Schlechtes“ vermieden werden soll.
  6. Die Verbannung hat jedoch automatisch eine Rückkopplung („backwards law“ vgl. den Philosophen Alan Watts) zur Folge: Je mehr wir nach Positivität streben, desto mehr Negativität erreichen wir.

The desire for a more positive experience is itself a negative experience. And, paradoxically, the acceptance of one’s negative experience is itself a positive experience.“ ―Mark Manson

Dies lässt sich auch sehr gut anhand natürlicher Phänomene nachweisen. In meinem Buch Odyssee im 21. Jahrhundert schrieb ich, dass die Dualität die Lebensgrundlage für das Erleben unserer Wirklichkeit darstellt. Wer nicht zwischen Licht und Dunkelheit unterscheiden kann, nicht zwischen Links und Rechts oder zwischen Gefahr und Sicherheit, der kann gar nicht erst wahrnehmen. Diese Differenzierung muss analog sowohl im Körper als auch im Geiste geschehen. Die Unterdrückung von einem der beiden Pole hat automatisch dessen verstärkte Wahrnehmung zur Folge (natürlich bis hin zum Tod… aber auch hier: Führt das sich wehren und die fehlende Akzeptanz gegenüber dem Tod nicht auch irgendwann zu eben jenem?)

Wenn wir Leid nicht wahrnehmen, so unterdrücken wir auch unsere Freude. Der sinuskurvige Verlauf von Gegensatzpaaren in unserem Leben spiegelt sich sogar in unserem Herzschlag wider. Das Herz kann nur dann ausschlagen, wenn es auch einen Negativausschlag gibt. Damit werden Gegenteil unentbehrlich füreinander und bedingen sich in ihrer Existenz.

So ist es auch in der Natur & Umwelt: Wollen wir nicht wahrhaben, dass wir Lebewesen sind, die aus der Natur stammen, so versuchen wir die Natur zu unterdrücken und auszubeuten – mit grässlichen Folgen. Ob Naturkatastrophen, Umweltzerstörung (wie im Amazonas), Landschaftsvernichtung (Atombomben), Übernutzung der landwirtschaftlichen Böden (Erosion), erhöhtes Müllvorkommen in Ozeanen und Mikroplastik (plastic planet) oder Auslöschung von Tier- und Pflanzenarten. Der Eingriff des Menschen ist unfassbar und unschätzbar. Alles liegt in unserer Hand – aber wir können erst dann etwas ändern, wenn wir akzeptieren, dass alles auf der Welt ein Teil von uns ist.

Ja, wir brauchen Wirtschaft um eine Existenzgrundlage zu haben. Ja, wir brauchen die Umwelt als Fundament für das Überleben. Und ja, wir brauche die Gesellschaft als Basis für Harmonie, Hoffnung und Liebe. Ich hoffe, dass durch die noch folgenden Interviews klar wird, dass jeder Mensch seinen Beitrag auf einer Mikroebene leisten kann, um auf der Makroebene Veränderungen herbeizuführen. Außerdem würde ich mich riesig freuen, wenn euch die Podcastfolgen, aber auch die Gäste, gefallen und inspirieren.

Mit besten Wünschen

Tristan Nolting.
Autor & Podcaster

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Liebe DENKMAL-Podcast Freunde,

heute möchte ich einen wichtigen Beitrag zur aktuellen COVID-19-Pandemie liefern – veröffentlicht auf researchgate, der Datenbank für wissenschaftliche Forschungsergebnisse. Ich habe eine Analyse von rund 58 Seiten verfasst (inkl. Literaturverzeichnis), welche sich ganzheitlich mit der aktuellen und bisherigen Situation beschäftigen soll. Der Titel lautet:

COVID-19 (SARS-CoV-2) holistisch betrachtet –
Eine kommunikationspsychologische, gesellschafts-philosophische und biomedizinische Analyse der Pandemie (von Tristan Nolting)

Dabei bin ich zu einem Schluss gekommen, welcher Stark von dem des bisherigen Kurses von Politik und Medien abweicht. Meine Schlüsselthesen sind:

  • COVID-19 wurde in seiner Gefährlichkeit nachweisbar fehlkommuniziert 
  • Die Politik und Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben die Folgen für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt für die Zukunft zu verantworten
  • Die Politik trifft als Autorität unverantwortliche Entscheidungen über die Gesundheit des Bürgers und greift somit ohne Grundlage in das Recht der Selbstbestimmung ein 
  • Bei der COVID-19 Debatte handelt es sich um einen Glaubenskrieg der Bevölkerung ausgelöst durch bestimmte Institutionen (insbesondere ausgehend von den modernen Medien)

Abstrakt (Zusammenfassung):

Seit mehr als 6 Monaten nun ist die Gesellschaft an einer Entwicklung beteiligt, welche zu mehr und mehr Zwiespalte im zwischenmenschlichen, wissenschaftlichen, aber vor allem auch politischem Bereich führt. Die Ursache liegt an der Verbreitung des neuartigen Virus COVID-19, nicht aber an seiner Gefährlichkeit, sondern an der Fehlkommunikation zwischen Medien und Bevölkerung. Ob und inwiefern hier eine bewusste Manipulation zur Erreichung bestimmter Verhaltensweisen vorliegt, soll aus kommunikationspsychologischer Sicht beurteilt werden. Welche Rolle die Politik spielt und wieso sie die Fakten der Wissenschaft ignoriert und bewusst Schäden an der Wirtschaft und der mentalen Verfassung von Menschen herbeiführt, wird erläutert. Abschließend wird ein gesellschaftsphilosophisches Fazit gezogen, welches den Bürger als hauptsächlichen Akteur veranschaulicht. Diese Arbeit ist unter wissenschaftlichem Standard zur Literaturauswertung und Bewertung erfolgt.[i] Grundlegende Erkenntnisse werden im endgültigen Fazit zusammengefasst.

Dabei habe ich versucht, von verschiedenen Seiten das Verhältnis der aktuellen Maßnahmen gegenüber den Auswirkungen zu analysieren. Das Endergebnis sieht für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt nicht besonders gut aus. Hierfür habe ich jedoch ebenfalls Empfehlungen gegeben, sodass exemplarisch ein möglicher Ausweg aus der aktuellen Misere veranschaulicht wird. Allen voran ist dabei ein Expertenrat wichtig, der die aktuellen politischen Maßnahmen kritisch hinterfragt und die Politiker umfassend hinterfragt. Die folgende Grafik veranschaulicht dies:

Dieses Modell dient der Veranschaulichung eines optimierten Krisenmanagements. Die Medien sind dabei zentraler Dreh- und Angelpunkt zur Kommunikation. Sobald eine Verwirrung in der Gesellschaft durch die Medien auftritt, entsteht ein unzureichendes Krisenmanagement in der Politik.

Auf der Webseite researchgate könnt ihr die vollständige Analyse lesen, bewerten und teilen. Die Analyse findet ihr auch als Podcast-Folgen (Trilogie) auf Spotify, Apple, Youtube & Co. Ich würde mich über regen Austausch freuen und hoffe, die Perspektive von vielen Menschen erweitern zu können!



Podcastfolgen

In dem ersten Teil soll es um die biomedizinische Klassifizierung gehen. Wir hoffen auf kritisches Hinterfragen!
Hier wird die mediale Entwicklung während der Pandemie kritisch betrachtet und ein Fazit gezogen. Haben die Medien versagt und zur Fehlkommunikation beigetragen?
Am Ende der Trilogie wird auf die Gesellschaftsstruktur eingegangen. Lasst uns gerne eine Rückmeldung dar.

PDF der Analyse

Tristan Nolting.


Der Autor möchte versichern, dass diese Arbeit aus dem Interesse echter Wissenschaftlichkeit zur Sammlung von Daten und Fakten entstanden ist. Alle Quellen sind im Literaturverzeichnis nachweisbar. Es gibt keinen finanziellen Konflikt. Bei falschen Darstellungen oder Interpretationen bittet der Autor darum, ihn zu korrigieren. Medienberichte wurden im Interesse des Lesers als Link dargestellt, um diesen möglichst schnell überprüfen zu können – wissenschaftliche Studien wurden standardmäßig (AMA) zitiert.


Literaturverzeichnis:

[i]Justus-Liebig-Universität Giessen: „Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens“, online (18.05.2020): https://www.uni-giessen.de/studium/lehre/plagiate/grundsaetze

Heute (am 7. April 2020) ist ein besonderer Tag für mich (Tristan). Nicht nur, dass sich quasi die Konstellation meiner Geburt wiederholt (ich wurde an Ostern zu Vollmond geboren), sondern ich darf auch nach monatelanger Arbeit endlich mitteilen, dass meine Bücher heute veröffentlicht wurden. Wer uns aktiv verfolgt, der weiß, dass mein Werk „Odyssee im 21. Jahrhundert“ eine Neuauflage erhält & mein Werk „Die wahre Bedeutung der Kommunion“ eine Erstauflage. Beide erscheinen bei Tredition, worüber ich sehr froh bin, denn:

  • Ich darf meine Recht behalten
  • Ich bin verantwortlich für die Verbreitung und das Marketing
  • Ich erhalte trotzdem kompetente Unterstützung von erfahrenen Publizisten
  • Meine Bücher werden umfassend vertrieben: Unter anderem auf Amazon, Thalia, Weltbild uvm. (einfach mal googlen)

Damit geht für mich wieder mal ein Traum ein Erfüllung. Der Traum meine Perspektive mit Menschen zu teilen, die ein Bewusstsein für die Themen Wissenschaft, Psychologie, Esoterik, Spiritualität, Einfachheit, Logik und vielem mehr haben und sich so auf ihren ganz eigenen Weg der Spiritualität begeben. 

Daher bleibt mir auch nun nichts weiter übrig, als die Geschehnisse der nächsten Tage und Wochen wirken zu lassen und zu schauen, ob die Bücher auf Anklang finden. Hier bin ich jedem sehr dankbar, der meine Bücher bzw. Social Media Posts (@tristanstrivium, @denkmalpodcast) teilt.

Wer einen Einblick in meine Bücher erhalten möchte, der bekommt auf diversen Portalen einen Einblick in die ersten Seiten und Kapitel (wie gesagt, einfach mal googlen). Zusätzlich füge ich einer meiner Lieblingsstellen an.

Ich bin mir, nach Schreiben dieses Blogbeitrags, wieder einmal bewusst, in welch einer privilegierten Situation ich mich befinde. Daher werden meine Worte nicht die Wertschätzung zu Stande bringen können, die das Universum, Gott oder wie man es nennen mag, wohl verdient. Ich kann mich nur so bedanken, dass ich stets versuche mein Wort zu halten, das da lautet:

  • Ich verkaufe meine Seele nicht für Geld, daher werden weder meine Preise, noch mein Inhalt sich jemals am reinen Nutzen orientieren
  • Ich tue und schreibe worauf ich Lust habe – natürlich immer unter dem Gesichtspunkt der Toleranz
  • Und ich versuche für jeden Leser, Kritiker und Mitdenker immer ein offenes Ohr zu haben, denn nur so schaffen wir alle einen umfassenden Austausch, der zu mehr Harmonie im Miteinander führt

Danke für eure Zeit. Hier gehts zu meinem Autorenprofil.


Einblick in das Buch
Odyssee im 21. Jahrhundert

Wertschätzung & Krankheitszahlen

Wertschätzung ist für jeden bewussten Menschen essentiell. Erkennen wir die große Bedeutung alltäglicher Dinge für unser Leben nicht an, dann werden wir auch keine Intuition für unsere individuelle Situation erlangen, ob es der Zufriedenheit oder der Gesundheit dient. Die Intuition zeichnet sich nicht nur durch das Vertrauen aus, sondern auch durch die Wertschätzung des Erlebten. Nur wer Spaß und Zufriedenheit durch das erlangt, was er tut, indem er es in jeder Sekunde genießt, der ist sich seiner Wahrnehmung bewusst. Vertrauen und Wertschätzung bedingen sich somit gegenseitig. Man kann sich das so vorstellen: Während das Vertrauen die Macht der Situation an eine höhere Kraft abgibt, konzentriert die Wertschätzung, auch bekannt als Ehrfurcht, die Macht durch Aufrechterhaltung des Energieflusses im Körper. Wer krank wird, der verliert nicht nur sein Vertrauen, sondern auch seine Wertschätzung für das Erleben von sinnigen Momenten. Die Wertschätzung ist sehr eng verbunden mit den Sinnen des Körpers.

Wie bereits erwähnt, stehen wir in unserer Gesellschaft durch die Sympathikotonie in einer dauerhaft hohen Anspannung ohne Aussicht auf Entspannung. Fernsehen, im Internet surfen, mit dem Handy spielen, Podcasts hören, Lesen, Musik hören und viele weitere Beschäftigungen bringen keine aktiveEntspannung und Ruhe! Viel zu häufig greifen wir in nervösen, emotionalen oder unruhigen Momenten zu Stresskillern, ohne die Auswirkungen auf unseren Organismus zu erkennen. Grundlegend stören wir dabei unsere Aufmerksamkeitsspanne (auch als Achtsamkeit in der Wissenschaft bekannt). Unser Bewusstsein arbeitet optimal, wenn wir uns (im Sinne der Schöpfung) immer nur auf eine Sache konzentrieren, auf das Hier und Jetzt. Je weniger wir uns auf die Gegenwart fokussieren, desto mehr stumpfen unsere Sinne ab. Dies erfolgt zum Beispiel durch die quantitative Übernutzung von neuen technischen Erfindungen. Würden wir ein elektronisches Gerät zeitlich kontrollieren können, dann würde es nicht von uns Besitz ergreifen. Die meisten Personen können sich heutzutage kein Leben mehr ohne Smartphone vorstellen. Besonders problematisch ist die Informationsflut (insbesondere durch Social Media und Nachrichtenportale) im Vergleich zu herkömmlichen Medien wie der Zeitung. Eine ganze Industrie existiert nur aufgrund von Werbeversprechen, blinkenden Bannern und der Stimulierung unserer Sinne über elektronische Medien. Vor hundert Jahren hielt sich dieses Überangebot von Medien noch in Grenzen, da die drahtlose Kommunikation noch nicht möglich war. Heutzutage hat jeder Mensch zu jeder Zeit und an jedem Ort die Möglichkeit an (fast) kostenfreie Informationen zu kommen, selbst wenn sie nicht gebraucht werden. Daher auch diese unheimliche Verbreitung von Falschinformationen und Halbwissen. Neben den Zahlungsmitteln sind inzwischen Informationen das höchste Gut unserer Zeit geworden. Somit wird das Bewusstsein durch dieses Überangebot in die Irre geführt.

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Unser Informationskonsum hat maßgebliche Auswirkungen auf unsere mentale Gesundheit, dazu zählen erhöhter Stress, Schlafstörungen und damit verbundene Anzeichen für Depressionen.[i]Die Aufnahme geistiger Informationen, man könnte es fast schon geistige Nahrung nennen, ist nicht weniger wichtig als andere Komponenten einer ganzheitlichen Gesundheit. Die Ernährung beschränkt sich schließlich nicht nur auf materielle Nahrung, sondern auch auf feinstoffliche, geistige Nahrung. Unser Geist hat das Bedürfnis nach Anerkennung und Selbstverwirklichung. Es ist nicht verwunderlich, dass unser Geist sich genauso ernährenbzw. aktiv am Leben halten will wie der Körper auch. Bei der Ernährung ist es bereits klar: Wir müssen bewusst darauf achten, die richtigen Lebensmittel zuzuführen und auch darauf, wie wir sie zuführen. Wir sollten Nahrungsmittel auf unsere individuelle Situation anpassen. Aber auch der Geist sollte einen Filter bzw. Puffer besitzen, anhand dessen wir unsere Informationen individuell auswählen können. Lesen wir den ganzen Tag nur Mainstream-Medien wie Spiegel, Bild und Co., dann sieht dementsprechend auch unsere Gefühls- und Gedankenwelt aus. Da der Mensch nicht zu jeder Zeit an jedem Ort sein kann und sollte, muss er sich als mündiger Bürger über die Medien informieren. Dabei sollten im Sinne der Toleranz immer unabhängige und vorurteilsfreie Medien konsumiert werden, natürlich mit dem richtigen Maß an Selbstbeherrschung und Wertschätzung. Kennen wir nur zwei Meinungen, dann wird sich unsere Meinung dort irgendwo zwischen diesen beiden Meinungen ansiedeln (wie in der Statistik das arithmetische Mittel). Wir können Partei ergreifen für eine der beiden Meinungen, das tun wir aber nur anhand der verfügbaren Meinungen. Haben wir keinen Vergleich bzw. Maßstab, dann wissen wir auch nicht, ob unsere Meinung in unserem subjektiven Empfinden richtig ist. Wenn wir geistige Nahrung konsumieren, müssen wir darauf achten, welche Nahrung wir zuführen (sprich welche Quellen) und wie wir sie konsumieren (mit dem richtigen Filter namens gesunder Menschenverstand). 

Was passiert, wenn wir unser körperliches und mentales Wohlergehen nicht mehr wertschätzen? Körper und Geist beginnen unter ständiger Spannung zu stehen und zeigen langsam aber sicher Krankheitssymptome auf. Es kommt zum geistigen Verfall: Zeitgleich mit dem Wachstum der Massenmedien und den boomenden Verkaufszahlen der Technologiefirmen nahm auch die Anzahl mentaler Erkrankungen zu. Wir sollten uns genau überlegen, womit wir uns den ganzen Tag beschäftigen, denn wie wir wissen, ist die Resonanz ein wichtiges Mittel zur Bewusstwerdung. Aber nicht nur geistige Verwirrung, ausgelöst durch die Massenmedien, auch das ständige Gefühl der Erreichbarkeit führt immer mehr Erwachsene und Jugendliche in die kognitive Dissonanz, den Zustand geistiger Fassungslosigkeit (insbesondere Kinder unter zwei Jahren weisen eine geringere Aufmerksamkeitsspanne auf, haben Probleme beim Spracherwerb und sind anfälliger für Autismus-Erkrankung).[ii]

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Ständiges starren auf einen grellen Bildschirm führt zur geringeren Produktion des Schlafhormons Melatonin.[iii],[iv]Melatonin ist, wie bereits erwähnt, für den Tag-Nacht-Rhythmus zuständig und sorgt, zusammen mit Serotonin, für ein bewusstes und ausgeglichenes Erleben. Auch die Auswirkungen der Handy-Strahlung (SAR = [Strahlungs-]spezifische Absorptionsrate bestimmt die aufgenommene Menge an Strahlung bedingt durch WLAN, Mobilfunkmasten, Mikrowellen etc.) sind immer noch nicht als hundertprozentig sicher eingestuft. Das Problem an den Studien über Mobiltelefone ist die Prognostizierbarkeit der langfristigen Sicherheit. Durch den Fortschritt der Technik können elektronische Geräte immer mehr Leistung erbringen und geben somit auch mehr Strahlung ab. Bereits bei der Einführung des LTE (4G) Standards beim mobilen Datennetzwerk gab es erhebliche Proteste über die Sicherheit.[v]Inzwischen hat auch die WHO Handy-Strahlung als potentiell krebserregend eingestuft.[vi]Einige Studien kommen zu ähnlichen Ergebnissen: Erhöhte Gefahr für die Entstehung von Hirntumoren (laut einer Meta-Analyse) und erhöhte Anfälligkeit für neurodegenerative Erkrankungen aufgrund von erhöhtem oxidativem Stress (“reactive oxygen species“ ROS) sind das Ergebnis.[vii],[viii]Wer aufgrund seines Berufs und Soziallebens unter Stress steht, der wird durch jeden weiteren Faktor, ob Rauchen, Handy-Strahlung oder Übergewicht, im Körper Entzündungen provozieren. Häufig ist jedoch nicht bewusst, welche Auswirkungen der moderne Handy-Konsum wirklich hat. Der finnische Forscher Dariusz Leszczynsk schließt aufgrund seiner Literaturrecherche darauf, dass die wissenschaftlichen Nachweise nichtausreichen, um die Auffassung zu untermauern, dass keinegesundheitlichen Auswirkungen auftreten und, dass die Sicherheitsstandards ausreichen, um alle Benutzer zu schützen. Die gegenwärtige Situation der wissenschaftlichen Unsicherheit erfordere sowohl Vorsichtsmaßnahmen als auch weitere Forschung.[ix]Über die Einführung eines 5G Standards, dem Nachfolger von LTE, sollte eigentlich gar nicht nachgedacht werden. Wie könnte aber ein solches Szenario aussehen?

„In dem sich derzeit entwickelnden Szenario wurde ein internationaler Aktionsplan zur weiteren Entwicklung von 5G-Netzwerken installiert, obwohl die biologischen Effekte der 5G Kommunikationssysteme nur sehr minimal erforscht wurden. Dieses Netzwerk sieht sowohl einen Zuwachs an Geräten als auch eine höhere Dichte an Handys und die zukünftige Verwendung von Millimeterwellen vor (MMW). Vorläufige Beobachtungen haben gezeigt, dass MMW die Hauttemperatur erhöhen, die Genexpression verändern, die Zellproliferation und Synthese von Proteinen, die mit oxidativem Stress einhergehen, fördern und entzündliche und metabolische Prozesse begünstigen, sie können auch die Augen schädigen und das neuromuskuläre Kräftespiel beeinträchtigen.“[x]

Vielleicht wäre es also doch von Vorteil, ab und zu mal das Handy auf Flugmodus zu schalten und sich eine Auszeit vom modernen Heckmeckzu gönnen? Die Nachteile  einer Übernutzung  elektronischer Geräte liegen klar auf der Hand. Grundsätzlich sind aber, wie wir wissen, nur immungeschwächte, gestresste und unausgeglichene Menschen gefährdet. Ein klarer und fokussierter Geist erkennt die Übernutzung und die darauffolgende Ausprägung eines Extrems. Wer mit sich selbst im Reinen ist, ein Bewusstsein für seine Lebensweise entwickelt, der braucht keine Angst vor potenziellen Gefahren zu haben, denn das eigene Bewusstsein ist der beste Schutz. Wertschätzung und Vertrauen bedingen sich gegenseitig, um ein Bewusstsein zu entwickeln, das zu einer intuitiven Lebensweise führt.

Worauf ich abschließend noch hinweisen möchte, ist, dass nicht Handys, nicht irgendwelche Firmen oder sonst wer auf der Welt die Schuld an dieser Misere trägt. Angebot und Nachfrage bestimmen die Wirtschaft. Wenn es keinen Bedarf an Mobiltelefonen gäbe, dann würden sie auch nicht gekauft werden und somit nicht produziert. Das Problem liegt in der Wurzel: Das Bewusstsein (Psyche) des Menschen. Wir erschaffen uns aufgrund unserer inneren Verwirrtheit immer mehr Abhängigkeiten von äußeren Gütern – allen voran die moderne Technik und alle verfügbaren Konsumgüter, angepriesen durch verlockende Angebote. Klar, die Werbeindustrie hat sich in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt und kennt die Bedürfnisse des Konsumenten. Reisen nach Hawaii, schicke Autos und hippe Kleidung lassen sich gut verkaufen an geistig hungrige Menschen. Dies soll nicht beleidigend sein, denn Gier ist in gewissem Maße eine natürliche Eigenschaft von Lebewesen. Alles Leben will auch überleben, deshalb ist es logisch, dass wir aufgrund unseres Sicherheitsbedürfnisses ein Gruppengefühl erzeugen und möglichst viel Besitz (in Form von Gütern und Geld) anhäufen wollen. Problematisch wird es erst, wenn die Untugenden den Charakter formen und so zu einer extremen Ausprägung in Form einer ideologischen, ignoranten Weltanschauung führen. 

Dann heißt es beispielsweise nicht mehr ich brauche x und y zum natürlichen Überleben, sondern ich brauche immer mehr. Es ist dann letzten Endes egal, ob andere in ihrem Überleben gefährdet werden, wenn das gierige Ich Besitz anhäuft. Nach dem Motto: „Was kümmert es mich, wenn andere sterben?“ Auch, wenn das Selbst die Chance dazu hätte, seine Lebensmittel zu teilen, so würde es immer der eigenen Sicherheit den Vorzug geben, denn es hat schließlich noch keine Tugendhaftigkeit und damit verbundene Empathie entwickelt. So verhält es sich auch mit jeder anderen Charaktereigenschaft, wie etwa der Eitelkeit. Die von der Kirche verurteilte Eigenschaft des Menschen finden wir ebenfalls in der Natur vor. Eitelkeit trägt zum gepflegten äußeren Erscheinungsbild bei, denn Leben will nicht einfach nur überleben, sondern sich auch fortpflanzen. Ein ähnliches Bild sieht man auch durch die verzerrte Wahrnehmung der eigenen Sexualität innerhalb der Gesellschaft. Die Liste der unerwünschten Charakterzüge ist unendlich lang und wurde von der christlichen Kirche aufgrund der Erklärung, dass der Mensch die Erbsünde in sich trage und demzufolge ein Sünder sei, festgelegt. Ein unausgeglichener Mensch erkennt diese Verzerrung der Realität nicht, erst recht nicht, wenn man kein Verständnis für die Wirkungsweise der Natur hat. Somit gibt man sich die Schuld an allem was man für seine sexuellen Verlangen tut, obwohl das Verhalten ein völlig natürlicher, angeborener Mechanismus ist. Folgend auf die eigenen Schuldgefühle entsteht dann ein Abwehrmechanismus, der zu noch mehr Sicherheit, Besitz und Sinnlosigkeit führt. Dabei ist es doch so einfach:

Die Natur der Dinge liegt in der Anpassung, im optimalen Verhalten zu jeder gegebenen Zeit und an jedem Ort. Je anpassungsfähiger wir sind, desto höher sind auch unsere Überlebens- und Fortpflanzungschancen. Dadurch wird die Frage nach den Untugenden automatisch überflüssig, denn sie sind letztlich nur ein Beharren auf selbstbestimmten Gedanken und Emotionen im Geiste. Jeder, der berurteilt, hat eine festgesetze, an die Objektivität glaubende Meinung über ein Thema. Wer nicht akzeptieren kann, dass alles Leben individuell ist, und es immer verschiedene Positionen und Meinungen (Metaphern) zum Erleben gibt, der wird sich ewig auf die eigenen Füße treten, denn es fehlt die innere Akzeptanz über den natürlichen Wandel allen Seins. Die Relativität der Sprache lehrt uns den Facettenreichtum des Lebens. Im Gegensatz dazu hat die Organisation Kirche Jahrtausende lang nicht akzeptieren können, dass beispielsweise die Sexualität ein völlig natürlicher Teil des menschlichen Erlebens ist und den Trieb so zur Sünde erklärt. Welches Spiel sich hinter diesem Bekenntnis versteckt, ist unerheblich, denn wichtig ist nur die Erkenntnis über die Freiheit jeglicher Beurteilungen. Etwas, was fest vom Urprinzip, der Natur, vorgesehen ist, kann nichts Bewertbares sein, denn es dient nur der Aufrechterhaltung der Schöpfung. 

Merke:Bewertungen bedingen Ignoranz und Intoleranz und führen somit zur Unterdrückung, da die eigene Realität als objektive Richtigkeit gesehen wird. Der feste Glaube an eine Objektivität ist der größte Tyrann eines friedvollen Zusammenlebens.


Literaturverzeichnis

[i]S Thomée et al. “Mobile phone use and stress, sleep disturbances, and symptoms of depression among young adults – a prospective cohort study” BMC public health vol. 11(66) (2011).
[ii]D Hermawati et al. “Early electronic screen exposure and autistic-like symptoms.“ Intractable Rare Dis Res. 7(1): S. 69-71 (2018).
[iii]JS Emens und HJ Burgess “Effect of Light and Melatonin and Other Melatonin Receptor Agonists on Human Circadian Physiology” Sleep medicine clinics vol. 10(4): S. 435-53 (2015).
[iv]MG Figueiro “The impact of light from computer monitors on melatonin levels in college students.“ Neuro Endocrinol Lett. vol. 32(2): S. 158-63 (2011).
[v]L Hardell “World Health Organization, radiofrequency radiation and health – a hard nut to crack (Review)” International journal of oncology vol. 51(2): S. 405-413 (2017).[vi]WHO “Electromagnetic fields and public health: mobile phones” Fact Sheet Nr. 193 (2014).
[vii]KK Kesari et al. “Cell phone radiation exposure on brain and associated biological systems.“ Indian J Exp Biol. vol. 51(3): S. 187-200 (2013).
[viii]M Yang et al. “Mobile phone use and glioma risk: A systematic review and meta-analysis” PloS one vol. 12(5): e0175136 (2017).
[ix]D Leszczynski und X Zhengping “Mobile phone radiation health risk controversy: the reliability and sufficiency of science behind the safety standards” Health research policy and systems vol. 8(1) (2010).
[x]A Di Ciaula “Towards 5G communication systems: Are there health implications?“ International Journal of Hygiene and Environmental Health vol. 221(3) S. 367-375 (2018).

Liebe Freunde des DENKMAL-Podcasts!

Heute bereden Dr. Klöschen und Professor Nothing ein Thema, das sehr viel Herz hat. Es geht um die Neuveröffentlichungen von Tristan Nolting – Genauer gesagt 2 Bücher: Die wahre Bedeutung der Kommunion & Odyssee im 21. Jahrhundert. In dieser Folge widmen wir uns genauer dem Kommunen-Buch.

In einem spannenden Interview befragt Dr. Klösschen Prof. Nothing zu seiner Meinung über die Kommunen. Ist das vor allem auf Natürlichkeit & Spiritualität ausgerichtete Gesellschaftsmodell eine realistische Alternative zum Kapitalismus?

Diese Fragen haben wir besprochen:

  • Wieso setzt Tristan auf die Natur als Referenz?
  • Welche Rolle spielt die Dualität in Bezug auf die Weiterentwicklung jeglicher Lebensformen?
  • Gibt es die perfekte Gesellschaftsform?
  • Internet – Fluch oder Segen?
  • Ist die Liebe das wichtigste zwischenmenschliche Instrument, ohne welches die Gesellschaft sich selbst zerstört?

Wir freuen uns auf euer Feedback.

Hier geht‘s zum Autorenprofil von Tristan Nolting.

Marian & Tristan aka „Dr. Ruprecht“ & „Prof. Kosmos“ aka „Dr. Klösschen“ & „Prof. Nothing“

Inhaltsverzeichnis

00:00:00 Einleitung zum Interview

00:01:37 Buchvorstellung

00:05:53 Inwiefern ist die Natur auf den Menschen übertragbar?

00:09:40 Anwendung der natürlichen Prinzipien auf die Kommune

00:15:37 Die Dualität als Voraussetzung für die menschliche Entwicklung

00:17:45 „Die perfekte Gesellschaftsform“

00:24:20 Die zukünftige Rolle des Internets

00:26:10 Gibt es „Gesetze“ in der Kommune?

00:29:08 Die 12 Berufe

00:34:03 Ist die Kommune eine verwirklichbare Alternative zum Kapitalismus?

Weiter geht’s mit Teil 2!

Nach einer sehr theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema Gerechtigkeit in Folge 10, wollen wir nun in Folge 11 dem Zuhörer Praxistipps mit an die Hand geben, um für mehr Gerechtigkeit in der Welt einzustehen.

Mit dazu gehören persönliche Geschichten über die Auswirkungen der Macht von Gedanken, die Wahl der richtigen Umgebung und den Umgang mit eigenen Fehlern.

Was uns ganz wichtig ist: Wir wollen dem Zuhörer begreiflich machen, dass das Leben häufig in einem anderen Licht erscheinen kann, wenn man einfach mal bereit dazu ist, die Perspektive zu wechseln. Und wie findet man die Bereitschaft dazu? Ganz einfach – Lernt es in unserem Podcast.

Wir freuen uns auf euer Feedback!

Marian & Tristan 
aka „Dr. Ruprecht“ & „Prof. Kosmos“
@denkmalpodcast

Inhaltsverzeichnis

00:00:00 Zu Anfang ein Rückblick

00:01:40 Präsent sein

00:04:00 Welche Rolle wollen wir spielen?

00:11:09 Status quo

00:15:00 Wo fängt Politik an, wo hört sie auf?

00:19:00 Bequemlichkeit 

00:22:00 Zufriedenheit & Bequemlichkeit?

00:27:10 Himmel & Hölle als Metaphern sozialer Lebensbedingungen

00:36:20 Anderen zuhören lernen, gerechter werden

Spezialfolge 10 – Gerechtigkeit (Teil 1)

Was ist Gerechtigkeit, welche Rolle spielt sie in unserer Gesellschaft und welchen Zusammenhang gibt es zwischen Liebe und Gerechtigkeit?

Diesen Fragen haben wir uns heute gestellt. In gewohnter Manier wandeln sich Albernheiten & Sarkasmus in prägnante Aphorismen, sodass dem Zuschauer keine andere Möglichkeiten bleiben, als kritisches Denken & Selbstreflexion.

Im ersten Teil sprechen wir vor allem über die theoretischen Aspekte & Konstrukte der Gerechtigkeit, welche wir durch scharfe Logik zu einem schlüssigen Gesamtbild kombinieren möchten. Anschließend in Teil 2 (erscheint am 22.02.20) werden wir über praktische Inhalte sprechen.

Wir hoffen Ihr habt Spaß mit unserer neuen Folge!

Marian & Tristan aka „Dr. Ruprecht“ & „Prof. Kosmos“

Inhaltsverzeichnis

00:00:00 Comedy Stand-Up über gerechte Körperzellen

00:03:00 Wie eine gerechte Gesellschaft erschaffen?

00:06:25 Liebe als Bedingung für Gerechtigkeit

00:10:00 Die gerechte Strafe

00:16:23 Ist Gerechtigkeit angeboren?

00:25:22 Wer hat Schuld an Ungerechtigkeit?

00:29:14 Macht der Gedanken