Folge 16 – Pornos, Feminismus & Rassismus

Liebe DENKMAL-Podcast Freunde,

heute eine sehr knackige und heiße Folge! 

Wenn sich gerade nicht alles um unser Überleben dreht (siehe Corona-Virus, Klima-Wandel, und weitere durch Angst um unser Leben geprägte Ereignisse), dann wohl um unsere Fortpflanzung! Und welches Thema wäre wohl da aktueller, als unser Drang nach Pornos?

Wie es anhand der Statistiken aussieht, sind Pornos weltweit vermutlich schon ein fest verankerter Teil im Alltagsleben der Menschen. Gerade in Deutschland: Wir sind Porno-Weltmeister. Das hätte ich übrigens selber nicht erwartet. Aber, und das muss man dazu sagen, wir tragen alle dazu bei. Mit jedem Klick, mit jeder Handlung an jedem Tage legen wir die Weichen für eine solche Kultur, wie wir sie uns heute erschaffen. Pornos an sich sind jedoch nicht grundsätzlich schlecht. Ganz im Gegenteil, sie haben sicherlich auch Vorteile und können in gemäßigter Form sogar zur Fantasie beitragen. Schwierig wird es erst dann, wenn das Thema tabuisiert wird. Denn dann gibt es keine Möglichkeit mehr zur Aufklärung über den maßlosen Konsum.

Daher plaudern wir heute mal aus dem Nähkästchen:

Schauen wir selber Pornos?
Was halten wir von der Entwicklung?
Welche Folgen hat der Konsum?
Und warum ist es so ein Tabu-Thema?

Einige Einflüsse, die den Porno-Konsum schüren sind…

  • Das Verbot durch die Erbsünde der Kirche, welches dem Menschen einen unnatürlichen Zwang auferlegt
  • Die historische Entwicklung (Rassismus, Feminismus etc.)
  • Die Unterdrückung der eigenen Triebe in der Öffentlichkeit
  • Das Bedürfnis nach Nähe und die mangelnde Auslebung dessen
  • Die unzureichende Kommunikation udn Aufklärung über das Thema
  • Süchte und Gewohnheiten
  • Stress und Unausgeglichenheit

Bestimmt gibt es noch viele weitere Gründe, die man anführen kann. Wir wollen allerdings nur darüber aufklären, wieso wir häufig zu diesem „schnellen Glück“ greifen. Denn meistens sind es nur akute Probleme, die uns in die Lage bringen darüber nachzudenken und dem nachzugeben. Bekannt hierfür auch die Szene aus „The Wolf of Wall Street“ mit Leonardo DiCaprio.

„Geht es ohne den Scheiß nicht“?

Und mal nachdenken: Wollen wir nicht lieber unsere langfristige Zufriedenheit stärken, als dem kurzen Glück nachzujagen? Hauptsache, wir fühlen uns nicht schuldig für das, was wir tun. Denn jeder hat ein Recht auf Handlungsfreiheit. Wir sollten nur daran denken, dass wir nicht die Handlungsfreiheit anderer Menschen einschränken… 

In diesem Sinne,
bleibt fromm 😉

Marian Klose & Tristan Nolting
aka Dr. Ruprecht und Prof. Lesch

Bücher:
Odyssee im 21. Jahrhundert
Die wahre Bedeutung der Kommunion

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